Es tobt ein Sturm in mir!

Es tobt ein Sturm in mir,
wild und laut, brausen die Winde
fegen von einer Seit’ zur anderen,
brechen am inneren Gewölb’,
verlieren sich in den Weiten meiner Gedanken.

Regentropfen perlen am Inneren entlang,
rinnen zu Boden und sammeln sich in den Füßen.
Eine Pfütze, so klein und unscheinbar,
meint man, doch ist’s ein tiefer Strudel.

Es tobt ein Sturm in mir,
wild und laut, brausen die Winde
fegen von einer Seit’ zur anderen,
brechen am inneren Gewölb’,
verlieren sich in den Weiten meiner Gedanken.

Rauschend brechen sich die Winde,
fegen mit aller Wucht, gegen meine inneren Wände.
Tosend toben und spielen sie in mir herum,
verwirren und wollen mich verleiten,
damit mein Herz nicht wagt zu sprechen,
was doch die Sommerbriese längst zu flüstern weiß.

Es tobt ein Sturm in mir,
wild und laut, brausen die Winde
fegen von einer Seit’ zur anderen,
brechen am inneren Gewölb’,
verlieren sich in den Weiten meiner Gedanken.

Die Ohren muss ich mir halten,
press die Hände gar kräftig hinauf,
nur um sie nicht zu verlieren,
die innere Stimm’, die da ganz leise flüstert,
was mein Herz schon lange wispert.

Es tobt ein Sturm in mir,
wild und laut, brausen die Winde
fegen von einer Seit’ zur anderen,
brechen am inneren Gewölb’,
verlieren sich in den Weiten meiner Gedanken.

Gefangen vom Sturm,
es rasseln die Ketten,
ich weiß was ich will und
weiß es auch zu finden.
Los reißen, werde ich mich,
wenn’s ist an der Zeit, den eines weiß ich sicherlich:
Ich will nur Dich! Ich liebe Dich!

Es tobt ein Sturm in mir,
wild und laut, brausen die Winde
fegen von einer Seit’ zur anderen,
brechen am inneren Gewölb’,
verlieren sich in den Weiten meiner Gedanken.

1.12.10 13:46

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